Kaufpreisfaktor verstehen: Wie Käufer eine Immobilie schnell einordnen

Wer eine vermietete Wohnung kaufen möchte, braucht eine schnelle Antwort auf eine einfache Frage: Ist der Preis im Verhältnis zur Miete angemessen? Der Kaufpreisfaktor liefert diese Antwort in einer Zahl. Wie aussagekräftig sie ist, hängt davon ab, wie man sie liest.

Was der Kaufpreisfaktor ausdrückt

Der Kaufpreisfaktor gibt an, wie viele Jahresmieten ein Käufer für eine Immobilie bezahlt. Er wird berechnet, indem der Kaufpreis durch die jährliche Nettokaltmiete geteilt wird. Eine Wohnung für 300.000 Euro, die im Jahr 12.000 Euro Kaltmiete einbringt, hat also einen Faktor von 25.

Die Kennzahl wird auch als Vervielfältiger oder Mietmultiplikator bezeichnet. Sie stammt aus der Praxis von Kapitalanlegern und Maklern und wird heute auf fast jedem Portal für Renditeobjekte angegeben. Ihr großer Vorteil liegt in der Einfachheit.

Gerade bei der Vorauswahl ist diese Einfachheit wertvoll. Wer Dutzende Angebote sichtet, kann mit einem Blick auf den Faktor entscheiden, welche Objekte eine nähere Betrachtung verdienen. Für eine fundierte Kaufentscheidung braucht es danach aber weitere Zahlen.

Der Zusammenhang mit der Bruttorendite

Der Kaufpreisfaktor ist der Kehrwert der Bruttomietrendite. Ein Faktor von 25 entspricht einer Bruttorendite von vier Prozent, ein Faktor von 20 einer Rendite von fünf Prozent. Wer den einen Wert kennt, kann den anderen sofort ableiten.

Je höher der Faktor, desto teurer ist die Immobilie im Verhältnis zu ihrem Mietertrag. Ein niedriger Faktor deutet auf eine höhere Rendite hin, kann aber auch auf Risiken wie eine schwache Lage oder einen schlechten Zustand hinweisen.

Ein ungewöhnlich niedriger Faktor sollte deshalb immer Anlass für Rückfragen sein. Häufig verbergen sich dahinter ein hoher Instandhaltungsstau, eine schwierige Mieterstruktur oder eine Lage mit sinkender Nachfrage. Manchmal ist er aber auch schlicht ein gutes Angebot, das schnell entschieden werden will.

Welche Miete in die Rechnung gehört

Maßgeblich ist die Nettokaltmiete, also die Miete ohne Betriebskosten und Heizkosten. Umlagefähige Nebenkosten werden ohnehin an den Mieter weitergegeben und tragen nicht zum Ertrag bei. Wer versehentlich die Warmmiete ansetzt, rechnet die Immobilie deutlich zu günstig.

Auch Einnahmen aus Stellplätzen oder Garagen gehören in die Rechnung, sofern sie mitverkauft werden. Wird ein Stellplatz separat angeboten, sollte er beim Faktor herausgerechnet werden. Sonst entsteht ein schiefes Bild, weil der Kaufpreis und die Miete sich auf unterschiedliche Leistungen beziehen.

Bei vermieteten Objekten wird die tatsächlich gezahlte Miete verwendet. Bei leer stehenden oder selbst genutzten Objekten muss eine erzielbare Marktmiete geschätzt werden. Diese Schätzung ist eine häufige Fehlerquelle, weil sie leicht zu optimistisch ausfällt.

Welche Werte üblich sind

Einen allgemeingültigen richtigen Faktor gibt es nicht. Die Werte unterscheiden sich stark nach Region, Lage und Objektart.

Großstädte und gefragte Lagen

In begehrten Großstädten liegen die Faktoren häufig bei 25 bis über 30. Käufer akzeptieren hier eine niedrige laufende Rendite, weil sie auf Wertsteigerung und eine stabile Vermietung setzen. Leerstand ist in solchen Märkten selten, und Mieterhöhungen lassen sich im Rahmen des Mietrechts eher durchsetzen.

Bei Neubauwohnungen liegen die Faktoren oft noch höher als im Bestand, weil Käufer für den guten Zustand und die geringen Instandhaltungskosten der ersten Jahre einen Aufschlag zahlen. Ob sich das rechnet, hängt davon ab, wie lange die Wohnung gehalten wird.

Wie lange sich diese Erwartung erfüllt, ist allerdings offen. Steigende Zinsen haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass hohe Faktoren nicht dauerhaft gesichert sind. Wenn Fremdkapital teurer wird, steigt der Druck auf die Rendite und damit auf die Kaufpreise.

Mittelstädte und ländliche Regionen

In kleineren Städten und im ländlichen Raum sind Faktoren zwischen 15 und 22 verbreitet. Die laufende Rendite ist höher, dafür sind Wertsteigerungen weniger sicher, und das Vermietungsrisiko kann größer sein. Viele Kapitalanleger mischen deshalb Objekte aus beiden Kategorien.

Wichtig ist hier ein genauer Blick auf die Bevölkerungsentwicklung. In Regionen mit Zuzug kann ein moderater Faktor eine gute Gelegenheit sein. In Regionen mit Abwanderung droht dagegen Leerstand, der die Rendite schnell aufzehrt.

Unterschiede innerhalb einer Stadt

Auch innerhalb einer Stadt können die Faktoren deutlich voneinander abweichen. Eine Altbauwohnung in zentraler Lage wird anders bewertet als eine Wohnung in einem Großwohngebiet am Stadtrand. Wer Faktoren vergleicht, sollte deshalb nur ähnliche Objekte in ähnlichen Lagen nebeneinanderstellen.

Zusätzlich spielt die Größe der Wohnung eine Rolle. Kleine Apartments erzielen je Quadratmeter oft höhere Mieten, sind aber auch teurer im Einkauf und haben häufiger Mieterwechsel. Große Familienwohnungen bringen weniger Miete je Quadratmeter, dafür meist längere Mietverhältnisse.

Was der Faktor nicht zeigt

Die Einfachheit des Kaufpreisfaktors ist zugleich seine größte Schwäche. Er blendet Kosten und Risiken aus, die für die tatsächliche Rendite entscheidend sind.

Kaufnebenkosten

Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und gegebenenfalls Maklerprovision erhöhen den tatsächlichen Kaufpreis um zehn Prozent und mehr, je nach Bundesland. Der übliche Faktor wird meist ohne diese Kosten angegeben. Wer sie einbezieht, kommt auf einen spürbar höheren Wert.

Die Grunderwerbsteuer allein liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Kaufpreises. Hinzu kommen rund zwei Prozent für Notar und Grundbuch. Bei einem Kauf über einen Makler fällt außerdem eine Provision an, deren Höhe regional unterschiedlich ist.

Nicht umlagefähige Kosten

Verwaltungskosten, Instandhaltungsrücklagen und bestimmte Reparaturen trägt der Vermieter selbst. Bei Eigentumswohnungen kommen Teile des Hausgelds hinzu, die nicht auf den Mieter umgelegt werden können. Auch der Vermieteranteil am CO2-Preis gehört in diese Kategorie. Diese Kosten können die Rendite um einen Prozentpunkt und mehr schmälern.

Als grobe Faustregel rechnen viele Anleger mit 15 bis 25 Prozent der Jahreskaltmiete für nicht umlagefähige Kosten. Bei älteren Gebäuden kann der Anteil höher liegen. Wer genau rechnen will, sollte die tatsächlichen Werte aus den Abrechnungen der letzten Jahre heranziehen.

Zustand und Sanierungsbedarf

Zwei Wohnungen mit gleichem Faktor können sehr unterschiedliche Investitionen erfordern. Steht in wenigen Jahren eine Dachsanierung oder ein Heizungstausch an, belastet das die Rendite erheblich. Der Faktor erfasst diesen Unterschied nicht.

Bei Eigentumswohnungen gibt die Höhe der Erhaltungsrücklage der Gemeinschaft einen wichtigen Hinweis. Ist sie gering und stehen größere Maßnahmen an, drohen Sonderumlagen. Die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen zeigen, welche Themen anstehen.

Vom Faktor zur Nettomietrendite

Für eine fundierte Entscheidung reicht der Kaufpreisfaktor nicht aus. Er dient als Filter, um interessante Objekte von uninteressanten zu trennen. Danach folgt die genauere Rechnung.

Die Nettomietrendite berechnen

Die Nettomietrendite setzt den Reinertrag ins Verhältnis zum Gesamtaufwand. Vom Jahresmietertrag werden die nicht umlagefähigen Kosten abgezogen, und der Kaufpreis wird um die Nebenkosten erhöht. Das Ergebnis liegt meist deutlich unter der Bruttorendite, ist aber realistischer.

Diese Rechnung sollte für jedes ernsthaft geprüfte Objekt erstellt werden. Sie zeigt, welcher Betrag nach allen laufenden Kosten tatsächlich übrig bleibt, und macht Objekte mit unterschiedlichem Zustand vergleichbar.

Ein Beispiel verdeutlicht den Unterschied. Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro, Nebenkosten von 30.000 Euro, einer Jahresmiete von 12.000 Euro und nicht umlagefähigen Kosten von 2.000 Euro ergibt sich eine Nettomietrendite von gut drei Prozent, obwohl die Bruttorendite vier Prozent beträgt.

Finanzierung und Eigenkapitalrendite

Die meisten Käufer finanzieren einen Teil des Kaufpreises über einen Kredit. Ob sich das lohnt, hängt vom Verhältnis zwischen Nettomietrendite und Darlehenszins ab. Liegt der Zins über der Rendite, sinkt die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital durch die Finanzierung. Bei den heutigen Zinsen ist das in vielen teuren Lagen der Fall.

Steuerliche Aspekte kommen hinzu. Abschreibungen und absetzbare Finanzierungskosten können die Rendite nach Steuern verbessern. Diese Effekte hängen aber stark von der persönlichen Situation ab und sollten mit einem Steuerberater besprochen werden, bevor sie in die Kalkulation einfließen.

Der Faktor aus Sicht des Verkäufers

Auch für Verkäufer vermieteter Immobilien ist der Kaufpreisfaktor ein wichtiges Werkzeug. Er zeigt, wie Kapitalanleger das Angebot einordnen werden.

Realistische Preisvorstellung

Ein Verkäufer, der einen Faktor deutlich über dem regionalen Durchschnitt verlangt, wird es schwer haben, Kapitalanleger zu überzeugen. Ein Blick auf die Faktoren vergleichbarer Angebote hilft, die eigene Preisvorstellung zu überprüfen. Er ersetzt aber keine fundierte Bewertung.

Hilfreich ist es, die eigenen Zahlen so aufzubereiten, wie ein Anleger sie sehen möchte. Eine Übersicht mit Mieteinnahmen, Kosten, Mietverträgen und anstehenden Maßnahmen beschleunigt die Prüfung durch den Käufer und schafft Vertrauen. Lücken in diesen Unterlagen führen dagegen zu Abschlägen.

Die Miethöhe als Hebel

Da der Faktor auf der aktuellen Miete beruht, wirkt sich eine niedrige Bestandsmiete direkt auf den erzielbaren Preis aus. Liegt die Miete deutlich unter dem Marktniveau, kann ein Käufer zwar auf künftige Erhöhungen hoffen, wird aber nicht den vollen Preis zahlen. Die mietrechtlichen Grenzen für Erhöhungen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Eigennutzer als zweite Zielgruppe

Für kleinere Wohnungen kommen neben Kapitalanlegern auch Eigennutzer als Käufer in Frage. Sie orientieren sich nicht am Faktor, sondern am Vergleich mit anderen Kaufangeboten und mit der eigenen Miete. Eine vermietete Wohnung ist für sie aber nur interessant, wenn sie in absehbarer Zeit frei wird.

Wie man den Faktor sinnvoll einsetzt

Richtig verwendet ist der Kaufpreisfaktor ein hilfreiches Werkzeug. Er spart Zeit, weil er eine erste Einordnung in Sekunden ermöglicht.

Als Filter, nicht als Urteil

Der Faktor eignet sich, um aus vielen Angeboten diejenigen herauszufiltern, die eine genauere Prüfung verdienen. Eine Kaufentscheidung sollte aber nie allein darauf beruhen. Lage, Zustand, Mieterstruktur und Entwicklungsperspektive müssen in jedem Fall geprüft werden.

Sinnvoll ist es, eine eigene Obergrenze festzulegen, oberhalb derer ein Angebot nicht weiter geprüft wird. Diese Grenze sollte sich an der Region und an den eigenen Renditezielen orientieren. So wird der Faktor zu einem verlässlichen Werkzeug für die eigene Strategie.

Mit regionalen Werten vergleichen

Ein Faktor ist nur im Vergleich aussagekräftig. Die Grundstücksmarktberichte der Gutachterausschüsse enthalten für viele Regionen Liegenschaftszinssätze und Vergleichswerte, die eine gute Orientierung bieten. Auch örtliche Makler und Sachverständige kennen die üblichen Spannen.

Annahmen offenlegen

Wer einen Faktor angibt oder berechnet, sollte offenlegen, welche Miete und welcher Kaufpreis zugrunde liegen. Ist die Miete tatsächlich vereinbart oder nur geschätzt? Sind Stellplätze enthalten? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, wird die Zahl vergleichbar.

Wie Makler den Faktor in ihrer Region lesen

HS Immobilienberatungsgesellschaft mbH: Immobilien verkaufen Halle

Wilhelm-Külz-Straße 15, 06108 Halle (Saale) · 0800-30 40 111

In Halle sind die Kaufpreisfaktoren im Vergleich zu Leipzig oder Dresden noch moderat, was die Stadt für Kapitalanleger interessant macht. Wer sich bei uns zum Thema Immobilien verkaufen Halle beraten lässt, bekommt deshalb eine klare Einschätzung, wie Anleger das Objekt einordnen werden. Bei einer Immobilienbewertung Halle rechnen wir den Faktor immer auch mit Nebenkosten und nicht umlagefähigen Kosten durch. So sehen Eigentümer, welche Preise realistisch sind.

Christian Dischinger: Immobilie verkaufen Regensburg

Augustenstraße 11, 93049 Regensburg · 0941-307874-00

In Regensburg liegen die Faktoren in guten Lagen deutlich über dem bayerischen Durchschnitt. Für Eigentümer, die bei uns unter dem Stichwort Immobilie verkaufen Regensburg anfragen, klären wir deshalb zuerst, welche Käufergruppe für ihr Objekt in Frage kommt. Für Kapitalanleger zählt der Faktor, für Eigennutzer der Vergleich mit anderen Angeboten. Eine fundierte Immobilienbewertung Regensburg verbindet beide Sichtweisen und zeigt, wo der Preis am Ende liegen dürfte.

A&V Immobilien Hagl GmbH: Immobilienmakler Haar

Dorfstraße 25, 85591 Vaterstetten · 08106 89 27 27-0

Im Münchner Osten sind die Faktoren hoch, und die laufende Rendite fällt entsprechend niedrig aus. Als Immobilienmakler Haar beraten wir viele Anleger, die trotzdem hier kaufen, weil sie auf eine stabile Vermietung und den langfristigen Werterhalt setzen. Weiter draußen, wo wir als Immobilienmakler Grafing bei München tätig sind, liegen die Faktoren etwas niedriger, und die Rendite ist entsprechend höher. Für viele Anleger ist das ein interessanter Kompromiss. Als Immobilienmakler Feldkirchen bei München erleben wir außerdem, dass Eigennutzer und Anleger oft um dieselben Wohnungen konkurrieren. Das stützt die Preise auch bei steigenden Zinsen.

Seidler Immobilien e.K.: Immobilienmakler Freiburg Altstadt

Münsterstraße 4, 79098 Freiburg · 0761 20232260

In der Freiburger Altstadt sind vermietete Wohnungen selten, und wenn sie auf den Markt kommen, sind die Faktoren entsprechend hoch. Als Immobilienmakler Freiburg Altstadt erklären wir Käufern, dass eine niedrige laufende Rendite hier durch die Lage und die stabile Nachfrage aufgewogen wird. Wer kauft, sollte trotzdem die nicht umlagefähigen Kosten genau kennen, gerade bei älteren Gebäuden.

Gaspar Immobilienberatung: Immobilienmakler Düren

Brigidastraße 15, 52372 Kreuzau · 02421 - 9593640

Im Kreis Düren liegen die Kaufpreisfaktoren deutlich unter denen der umliegenden Großstädte. Als Immobilienmakler Düren beraten wir viele Kapitalanleger aus Köln und Aachen, die hier gezielt nach höheren Renditen suchen. Wir raten ihnen, Lage und Zustand genauso sorgfältig zu prüfen wie den Faktor, weil eine hohe Rendite nichts nützt, wenn die Wohnung schwer zu vermieten ist.

Luis Hermann Immobilien: Immobilienmakler Burglengenfeld

Schlehenweg 7, 93142 Maxhütte-Haidhof · 0151 20 70 52 63

In der Oberpfalz sind die Kaufpreise im Verhältnis zu den Mieten noch vergleichsweise günstig. Als Immobilienmakler Burglengenfeld erleben wir, dass Kapitalanleger aus dem Großraum Regensburg zunehmend auf die umliegenden Gemeinden ausweichen. Für Verkäufer heißt das, dass sie ihr Objekt gegenüber diesen Käufern mit belastbaren Zahlen zu Miete und Kosten präsentieren sollten.

Häufige Fragen

Wie berechne ich den Kaufpreisfaktor?
Kaufpreis geteilt durch die jährliche Nettokaltmiete. Eine Wohnung für 300.000 Euro mit 12.000 Euro Jahreskaltmiete hat einen Faktor von 25.
Welcher Kaufpreisfaktor ist gut?
Das hängt von der Region ab. In Großstädten sind Werte von 25 bis über 30 üblich, in ländlichen Regionen eher 15 bis 22. Entscheidend ist der Vergleich mit ähnlichen Objekten.
Was ist der Unterschied zwischen Kaufpreisfaktor und Rendite?
Der Faktor ist der Kehrwert der Bruttomietrendite. Ein Faktor von 20 entspricht fünf Prozent Bruttorendite.
Werden Kaufnebenkosten im Faktor berücksichtigt?
Meist nicht. Wer sie einbezieht, erhält einen höheren und realistischeren Wert.
Reicht der Kaufpreisfaktor für eine Kaufentscheidung?
Nein. Er dient als erster Filter. Für eine Entscheidung braucht es die Nettomietrendite und eine Prüfung von Lage, Zustand und Mieterstruktur.
Wo finde ich regionale Vergleichswerte?
In den Grundstücksmarktberichten der Gutachterausschüsse sowie bei örtlichen Maklern und Sachverständigen.